Die Suche nach der perfekten Wohnung hat sich in Zeiten des Internets schon stark verändert. Musste man früher samstags und mittwochs in aller Herrgottsfrühe zum Zeitungskiosk hetzen und die aktuellen Angebote einholen, um dann möglichst früh den Vermieter anzurufen, kann man sich heute wann immer man will im Internet umsehen.
Hier bekommt man auch gleich Bilder der Wohnung, so dass die Gefahr der Enttäuschung wesentlich geringer ist als früher, wo es oft nur hieß „2 ZKDBB“. Wie die Wohnung geschnitten war und in welchem Zustand der Vormieter sie zurückgelassen hat, das erfuhr man erst vor Ort. Besonders ärgerlich war das beim Umzug in eine andere Stadt, die nicht gerade um die Ecke lag. Hilfe boten hier Firmen wie zum Beispiel die Corpus Sireo Makler, die den Wohnungsmarkt genau im Blick hatten.
Heute kann man schon von Zuhause aus ganz genau sehen was einen erwartet und Informationen über den jeweiligen Stadtteil einholen. Hier hat man auch die Möglichkeit, ganz genau vor zu sortieren, indem man eine bestimmte Straße auswählt, ein Viertel oder die Art der Wohnung. Soll es eine Dachgeschosswohnung sein oder braucht man unbedingt eine Garage? Alles kein Problem im Internet.
Neuerdings geht der Service noch einen Schritt weiter. Eine neue Generation von Apps lassen das Smartphone zum Helfer bei der Suche nach der Traumwohnung werden. So kann man mit dem Handy in der Hand durch die Traumstraße spazieren und sich von der App anzeigen lassen, ob in den Straßen der Umgebung eine Wohnung frei ist. Doch die Immobilien-Apps können noch mehr. Die neueste Errungenschaft ist die Wikitude-App. Mit ihrer Hilfe kann man die Kamera seines Smartphone auf ein Haus richten und bekommt auf dem Display angezeigt, ob in diesem Haus eine Wohnung zu vermieten oder zu verkaufen ist.
Die Immobilien-Apps gibt es kostenlos von Immobilienscout24, von Immowelt und von Immonet.
